Archiv für August 2010

blind by design! concert in the dark

Samstag, 21. August 2010

70% der menschlichen Wahrnehmung erfolgt durch das Auge.
Kann der Mensch nichts sehen, werden die anderen Sinne aktiver:
Fühlen, Riechen, Schmecken und natürlich Hören.

Ein Konzert in völliger Dunkelheit ist ein völlig neues, faszinierend intensives Erlebnis.

Dieses Musikprojekt basiert auf der Erfahrung des Blindprobe Sensoriums in Völs, Südtirol.
Dort wird die Dunkelheit für Wein- und Sensorikseminare genutzt, es geht also ums Riechen und Schmecken. Florian Deroubaix hat das Konzept des Blindprobe Sensoriums mitentwickelt. Er ist selbst auch Musiker und in der Münchner Punk-Szene verwurzelt. Und er ist von Geburt an blind. Seine Idee, sehenden Menschen in der Dunkelheit ein spannendes und ungewöhnliches Konzerterlebnis zu vermitteln wird nun erstmalig im Puerto Giesing realisiert.

Die Münchner Musiker von „Destination: Failure!“ haben dieses Konzert mit Florian Deroubaix und dem Blindprobe Sensorium Verein seit längerem geplant und ein Repertoire an passenden Stücken adaptiert und entwickelt.

„Destination: Failure!“ ist eine Ska-Punk-Band aus München. Sie hat von München bis Meran schon auf sämtlichen Bühnen gespielt und die Fans mit energetischer Musik und vielseitigen Texten begeistert. In der Dunkelheit werden sie unplugged in bester sing-a-song-writer Manier spielen.

Das Konzert findet am Montag den 23. August um 19.30 Uhr im Puerto Giesing statt. Eintritt: Euro 8.–. Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen können nur maximal 40 Besucher zugelassen werden. Deshalb ist eine Kartenreservierung unter info@blindprobe.com unbedingt erforderlich. Die Karten müssen bis spätestens 19 Uhr abgeholt werden. Nach Beginn der Veranstaltung ist leider kein Einlass mehr möglich.

Link zur Veranstaltung

München und die Olympischen Winterspiele 2018 – Die Diskussion geht weiter

Mittwoch, 18. August 2010

Heute war in der Süddeutschen Zeitung zu lesen, dass der Stadt München nun der Vertragsentwurf für die Ausrichtung der Winterspiele 2018 vorliegt. Oberbürgermeister Ude kritisiert den Vertrag allerdings als “Zumutung”.

Das IOC fordert viel und bietet wenig. Es fordert sogar so viel, dass die Landeshauptstadt mit einigen Punkten ihr Kompetenzen deutlich überschreiten würde.

Konkret geht es um Punkte wie

  • eine Problemlose Einreise für alle Sportler und Funktionäre
  • Verantwortung für Sicherheitsvorkerungen
  • Ausbau von Autobahn- und Bahnstrecken
  • Steuerfreiheit für das IOC

Den ausführlichen Artikel finden Sie auf der Homepage der Süddeutschen Zeitung. Klicken Sie hier.

Wie ist Ihre Meinung zum Thema Olympische Winterspiele 2018 in München? Geht das alles zu weit? Oder soll sich die Stadt beugen um die Ausschreibung für so ein großes Event zu gewinnen?

Hinterlassen Sie uns Ihre persönliche Meinung als Kommentar.

Ihr Team vom München Blog.

Bald geht es los…

Freitag, 06. August 2010

…mit dem Projekt “Der München Blog”. Was Sie hier erwartet? Einfach alles, was München einen Besuch wert macht.

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Beste Grüße und bis bald.

Ihr Team vom München Blog